Ein Halteverbot in Gelsenkirchen zu beantragen dauert bei uns 60 Sekunden. Sie schreiben uns per WhatsApp Adresse, Termin und Anlass — den Rest übernehmen wir: Antrag, Aufstellung der Halteverbotsschilder und Abbau nach Ihrem Termin.
Gelsenkirchen hat zwei Zentren statt einem: die Altstadt im Süden und Buer im Norden, jedes mit eigenem Einkaufsbereich und eigener Parksituation. Wer umzieht, sollte wissen, in welchem der beiden er landet — die Bedingungen unterscheiden sich deutlich.
Eine Halteverbotszone in Gelsenkirchen beginnt ab 175 €, wenn Sie bereits eine eigene Genehmigung haben. Mit Genehmigung durch uns sind es 245 €. Enthalten sind:
- →Aufstellung an Ihrer Adresse in Gelsenkirchen, in der Altstadt wie in Buer
- →Abbau nach Ihrem Termin, Sie müssen nichts zurückgeben
- →Aufstellprotokoll als rechtlicher Nachweis
- →Foto Ihrer fertigen Zone per WhatsApp
An Spieltagen in der Veltins-Arena ist der Norden Gelsenkirchens für mehrere Stunden praktisch dicht. Wer in Buer oder Erle umzieht, sollte den Spielplan kennen — wir prüfen das bei der Terminabstimmung mit. In der Altstadt ist die Lage gleichmäßiger, dafür ist der Parkraum dort durchgehend bewirtschaftet.
Wie lange die Schilder vorher stehen müssen, legt die Behörde im Genehmigungsbescheid fest — eine landesweit einheitliche Frist gibt es nicht. Wir richten uns nach dem Bescheid und dokumentieren die Aufstellung mit Datum und Uhrzeit.
Planen Sie mindestens 14 Tage Vorlauf ein. Kurzfristiger geht oft trotzdem etwas — fragen Sie einfach per WhatsApp, wir prüfen es sofort.
Weil Gelsenkirchen zwei gleichwertige Zentren hat, planen wir Termine im Norden und im Süden unterschiedlich. In Buer ist der Straßenraum rund um die Hochstraße enger und stärker bewirtschaftet, in der Altstadt ist mehr Platz, dafür ist die Nachfrage gleichmäßiger hoch. Sagen Sie uns bei der Anfrage einfach den Stadtteil, dann wissen wir, worauf wir achten müssen.