Ein Halteverbot in Krefeld zu beantragen dauert bei uns 60 Sekunden. Sie schreiben uns per WhatsApp Adresse, Termin und Anlass — den Rest übernehmen wir: Antrag, Aufstellung der Halteverbotsschilder und Abbau nach Ihrem Termin.
Krefeld ist die Seidenstadt — und städtebaulich eine Besonderheit im Rheinland: Die Innenstadt ist als Rechteck aus vier Wällen angelegt, mit breiten, geraden Straßen. Das macht das Aufstellen einer Zone dort einfacher als in gewachsenen Altstädten. In Uerdingen und Linn ist es genau umgekehrt.
Eine Halteverbotszone in Krefeld beginnt ab 155 €, wenn Sie bereits eine eigene Genehmigung haben. Mit Genehmigung durch uns sind es 185 €. Enthalten sind:
- →Aufstellung an Ihrer Adresse in Krefeld, innerhalb der Wälle wie in Uerdingen
- →Abbau nach Ihrem Termin
- →Aufstellprotokoll mit Datum und Uhrzeit
- →Foto Ihrer fertigen Zone per WhatsApp
Innerhalb der Wälle ist Krefeld großzügig geschnitten, dort finden wir fast immer eine passende Stelle. Anders in Uerdingen am Rhein und im historischen Ortskern von Linn: Dort sind die Straßen teils so schmal, dass eine Zone sorgfältig platziert werden muss, damit Rettungswege frei bleiben. Wir schauen uns die Adresse vorher an, bevor wir den Antrag stellen.
Wie lange die Schilder vorher stehen müssen, legt die Behörde im Genehmigungsbescheid fest — eine landesweit einheitliche Frist gibt es nicht. Wir richten uns nach dem Bescheid und dokumentieren die Aufstellung mit Datum und Uhrzeit.
Planen Sie mindestens 14 Tage Vorlauf ein. Kurzfristiger geht oft trotzdem etwas — fragen Sie einfach per WhatsApp, wir prüfen es sofort.
Im Krefelder Osten Richtung Uerdingen prägt der Werksverkehr das Bild: Schwerlastverkehr zu den Chemieanlagen und zum Rheinhafen, dazu Berufsverkehr in Schichten. Zwischen sechs und acht Uhr sowie am Nachmittag ist dort deutlich mehr los als der Wohncharakter der Straßen vermuten lässt. Für Umzüge in diesem Bereich legen wir die Zone möglichst auf den späten Vormittag.